Renovierte Altbauwohnung in der Bänschstraße in Berlin mit neu gestrichenen Wänden

Altbauwohnung Bänschstraße 25

Renovierung einer Altbauwohnung mit Schwerpunkt auf Oberflächen und dem Erhalt vorhandener Bauteile.

Was unter der Tapete liegt

In allen Räumen wurden die Tapeten entfernt. Das ist der Moment, in dem sich zeigt, was eine Wohnung wirklich braucht: Risse, alte Ausbesserungen, unterschiedliche Putzschichten aus mehreren Jahrzehnten.

Erst danach lässt sich seriös sagen, wie viel Aufwand die Wände tatsächlich machen. Diesen Zwischenstand vorab einzuplanen gehört im Altbau zur Kalkulation.

Wände neu aufbauen

Die freigelegten Flächen wurden gespachtelt und neu gestrichen. Bei glatten, gestrichenen Wänden ohne Tapete gibt es nichts, was Unebenheiten kaschiert. Streiflicht aus einem Fenster macht jede Welle sichtbar.

Entsprechend liegt die Arbeit im Spachteln, nicht im Anstrich. Der Anstrich ist nur der letzte Arbeitsgang.

Fenster und Türen erhalten

Fenster und Türen wurden überarbeitet statt ersetzt. In einem Altbau sind das oft die Bauteile mit dem meisten Charakter und zugleich die, die am schnellsten gegen Standardware getauscht werden.

Aufarbeiten heißt: abschleifen, Beschläge prüfen und gängig machen, Anschlüsse nacharbeiten, neu lackieren. Es dauert länger als ein Austausch, erhält aber Proportionen und Profile, die sich nicht nachkaufen lassen.

Bauherr
Privatkunde
Leistung von 73grad
Renovierung, Maler- und Oberflächenarbeiten
Umfang
Alle Räume der Wohnung
Standort
Bänschstraße, Berlin Friedrichshain
Neu gespachtelte und gestrichene Wandflächen
Aufgearbeitete Tür in der renovierten Altbauwohnung
Fensterbereich nach der Überarbeitung
Raum nach Abschluss der Malerarbeiten